In einem Berlin mit weniger Autos ist mehr Platz für alle. Mehr Platz für Kinder, die eigenständig zur Schule gehen, und für ältere Menschen, die in Ruhe eine Kreuzung überqueren. Für Leute, die sicher mit dem Rad auf der Straße fahren. Für einen gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr, der pünktlich ans Ziel kommt. Für Parks statt Parkflächen.

In den kommenden Monaten wird dieses Bild von Berlin greifbar: Von Januar bis Mai sammeln in ganz Berlin Ehrenamtliche Unterschriften für den Verkehrsentscheid, der den innerstädtischen Pkw-Verkehr reduzieren möchte. Per Volksentscheid könnten endlich alle Berliner*innen selbst darüber abstimmen, ob sie eine gesündere und klimaschonende Mobilität, gerechte Platzverteilung und damit eine lebenswertere Stadt haben möchten. Dafür kannst du jetzt direkt unterschreiben.

Verkehrsentscheid unterstützen

Der Verkehrsentscheid basiert auf einem Gesetzesvorschlag, der vorsieht, Berlin innerhalb des S-Bahn-Rings von einem Großteil der fahrenden und stehenden Autos zu befreien. Notwendige Autofahrten, wie für Feuerwehr, Busse, Wirtschafts- und Lieferverkehr oder Menschen mit Geheinschränkungen, bleiben natürlich weiter uneingeschränkt und ohne administrativen Aufwand möglich. Menschen, die auf das Auto angewiesen sind, kommen sogar schneller an ihr Ziel. Der Verkehrsentscheid ermöglicht ein Berlin der Zukunft, das mit Städten wie Kopenhagen, Paris und Amsterdam mithalten kann.

Mehr Infos und Kontakt:
verkehrsentscheid.de

Damit dieser Plan Wirklichkeit wird und wir im September 2026 zur Abgeordnetenhauswahl über das Gesetz abstimmen können, sammeln wir bis zum 8. Mai 240.000 Unterschriften. Dafür brauchen wir deine Unterstützung. Auf der Straße und im privaten Umfeld kannst du Unterschriften sammeln und Unterschriftenlisten verteilen, die bequem per Post an uns gesendet werden können. Oder machst du dich vielleicht lieber mit deiner Stadtteilgruppe auf die Suche nach Begegnungsorten in deinem Kiez, die Unterschriftenlisten auslegen wollen? Wichtig sind auch Gespräche mit Freundinnen, Nachbarn und Kolleginnen, um auf den Verkehrsentscheid aufmerksam zu machen.

Zusammen können wir in Berlin ein echtes Gegenmodell zur aktuellen Politik zur Wahl stellen, damit es endlich eine gerechte Verkehrsplanung und echte Verkehrswende gibt – mit Menschen im Zentrum.