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Ein Mann im Schlafanzug sitzt missmutig in einer für ihn viel zu kleinen Wohnung, an der ein Schild mit einer absurd hohen Miete befestigt ist.
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René Piesker
Sonntag, 22. Februar 2026 14:33
Aktionen in der "Löwenhöhle des Automobilismus" vs. solidarisches Preppen
Ausgabe Februar-März 2026, S.22
Die Aktionen von Amsel 44 und Tobi Rosswog in Wolfsburg sind toll und inspirierend. Ich kann allerdings nicht nachvollziehen, warum der Autor des Artikels in dem Zusammenhang seine Verachtung gegenüber der Weltuntergangsstimmung in Teilen der Klimabewegung, "wo etwa Tadzio Müller und andere das solidarische Preppen propagieren und sich so ins kleinbürgerliche Schneckenhaus zurückziehen", zum Ausdruck bringen muss. Warum Menschen Weltuntergangsstimmung verschiedener Art und in verschiedenem Maß empfinden, muss wohl an dieser Stelle nicht ausgeführt werden und "solidarisches Preppen - mit Betonung auf solidarisch" (Rabe Ralf, Ausgabe Oktober-November 2025, S.23) ist darauf eine legitime Reaktion und mitnichten ein Rückzug "ins kleinbürgerliche Schneckenhaus". Im o.g. Artikel gibt es einige Beschreibungen von Aktionen und Initiativen, die deutlich gegen eine derartige Interpretation sprechen.
Tadzio Müllers Buch "Zwischen friedlicher Sabotage und Kollaps - Wie ich lernte die Zukunft wieder zu lieben" hat mir geholfen trotz zunehmender Krisen und schwächer werdender Klima- und Umweltbewegung die Hoffnung nicht zu verlieren und auch weiterhin einen Sinn im Engagement für Umwelt- und Naturschutz zu sehen.

 

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