Der Junge Tulugaq kann sich in einen Raben verwandeln und erhält vom Geist des Inlandeises den Auftrag, der Mutter des Meeres beim Kampf gegen den Klimawandel zu helfen. Die grönländische Autorin Lana Hansen vermengt in „Sila“ gekonnt Inuit-Mythen mit aktuellen Bedrohungen. Ihr Landsmann Georg Olsen hat ansprechende Illustrationen angefertigt. Da sich das Buch an Kinder richtet, sollte es vielleicht auch von Kindern rezensiert werden. Redakteurstochter Elsa ist sieben, das Buch wurde gemeinsam mit ihr gelesen, ihre Meinung protokolliert.

Worum geht es im Buch?

Es geht um eine verlorene Welt und ein Rabe muss gegen Böse kämpfen, um die Welt zu retten. Es ist ein Junge, der sich in einen Raben verwandeln kann.

Ist es ein schönes Buch oder ein doofes Buch?

Ein sehr schönes Buch.

Was hat dir am besten gefallen?

Als der Rabe dem bösen Kind auf den Kopf gekackt hat. Außerdem hat mir gefallen, dass das Mädchen, in das der Rabenjunge verliebt ist, in Wirklichkeit die Mutter des Meeres ist.

Wie findest du die Bilder im Buch?

Die Bilder in dem Buch finde ich sehr schön, besonders den Eisbären.

War irgendwas am Buch nicht so toll?

Der böse Rabe war nicht toll.

Hat man aus dem Buch irgendwas gelernt?

Ja, dass mutig sein gut ist.

Hast du noch was zum Buch zu sagen?

Ja, das ist das überschönste Buch der Welt und dieses Buch ist noch exzellent und zauberhaft.

Rezension zu:

Autor
Lana Hansen
Titel
Sila
Untertitel
Eine grönländische Fabel über die Liebe und das Schmelzen des Eises
Verlag
Inuit Verlag, Daun 2025
Seiten, Preis
56 Seiten, 18 Euro
ISBN
978-3-69096-011-3